Die allermeisten Hamburgerinnen und Hamburger leben hinter Deichen und Schutzwänden. Betroffen sind bei Sturmflut vor allem Bereiche vor der Hochwasserschutzlinie: Fischmarkt, Teile von Altona und Övelgönne, Blankenese am Strand, Promenaden und Kais im Hafen und in der HafenCity.
Vorher
- Warnungen beachten. Die amtliche Einstufung kommt vom BSH, Warnungen für die Bevölkerung über die Warn-App NINA, Radio und die Kanäle der Stadt.
- Auto umparken. Wer in tief liegenden Bereichen an der Elbe parkt, fährt rechtzeitig weg.
- Termine an der Elbe prüfen. Fähren, Märkte und Veranstaltungen am Wasser können ausfallen.
Während der Sturmflut
- Ufer, Anleger, Kaimauern und Strände meiden.
- Keine überfluteten Straßen oder Wege betreten oder befahren.
- Anweisungen von Polizei, Feuerwehr und Hafenbehörde sofort folgen.
- In Gebäuden vor der Schutzlinie: tief liegende Räume nicht betreten, wenn Wasser eindringt.
Danach
Auch wenn das Wasser zurückgeht: Flächen können verschmutzt, Kanten beschädigt und Gegenstände angespült sein. Sperrungen bleiben oft noch einige Zeit bestehen.
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Wir bereiten Messwerte und Vorhersagen auf. Wir sind kein Warnsystem. Bei Sturmflut- und Gefahrenlagen gelten die Warnungen und Anweisungen der zuständigen Behörden.